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<title>Zeitreise</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zeitreise</span></h1>
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<p>Als <b>Zeitreise</b> bezeichnet man in der <a href="Physik" title="Physik">Physik</a> und der <a href="Science-Fiction" title="Science-Fiction">Science-Fiction</a> eine Bewegung in der <a href="Zeit" title="Zeit">Zeit</a>, die vom gewöhnlichen gerichteten Zeitablauf abweicht, bzw. auch eine Bewegung durch die Zeit. Mittels der <a href="Relativit%C3%A4tstheorie" title="Relativitätstheorie">Relativitätstheorie</a> sind Szenarien beschreibbar, in denen durch den Effekt der <a href="Zeitdilatation" title="Zeitdilatation">Zeitdilatation</a> „Reisen“ in die <a href="Zukunft" title="Zukunft">Zukunft</a> stattfinden. Dass hingegen auch Reisen in die <a href="Vergangenheit" title="Vergangenheit">Vergangenheit</a>, wie sie in vielen Werken der Science-Fiction beschrieben werden, überhaupt physikalisch, <a href="Logik" title="Logik">logisch</a> oder <a href="Ontologie" title="Ontologie">metaphysisch</a> möglich seien, wird vielfach bezweifelt und es gibt dafür keine <a href="Empirische_Evidenz" title="Empirische Evidenz">empirische Evidenz</a>.
</p><p>Bei jeglichen Gedankenspielen über „Zeitreisen“ muss man strikt zwischen Hypothesen der theoretischen Physik und faktischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen unserer Umwelt unterscheiden: Eine Umkehr der Zeitrichtung eines einzelnen isolierten Vorganges – sprich, von einer Wirkung zurück zur Ursache – mag eines Tages möglich sein, da sie sich theoretisch aus einigen Modellen der Physik ergibt. Das hat jedoch nichts mit der Vorstellung zu tun, dass komplexe makroskopisch wechselwirkende <a href="System" title="System">Systeme</a> (wie etwa Lebewesen) tatsächlich in die Vergangenheit reisen könnten. Der „<a href="Zeitpfeil" title="Zeitpfeil">Zeitpfeil</a>“ kann nur in eine Richtung laufen, die Vergangenheit ist definitionsgemäß vergangen und die Zukunft existiert noch nicht.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeitreisen_in_der_Physik">Zeitreisen in der Physik</h2></div>
<p>Die <a href="Relativit%C3%A4tstheorie" title="Relativitätstheorie">Relativitätstheorie</a> <a href="Albert_Einstein" title="Albert Einstein">Albert Einsteins</a> bietet verschiedene Möglichkeiten für Zeitreisen:
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Reisen_in_die_Zukunft">Reisen in die Zukunft</h3></div>
<p>Verlässt man mit einem extrem schnellen (einige Prozent der <a href="Lichtgeschwindigkeit" title="Lichtgeschwindigkeit">Lichtgeschwindigkeit</a>) Raumschiff die <a href="Erde" title="Erde">Erde</a> und kehrt nach Ablauf einer bestimmten Reisedauer wieder zurück, ist auf der Erde ein merklich längerer Zeitraum verstrichen als an Bord des Raumschiffes. Die Ursache dafür ist die <a href="Zeitdilatation" title="Zeitdilatation">Zeitdilatation</a>, die nach der <a href="Spezielle_Relativit%C3%A4tstheorie" title="Spezielle Relativitätstheorie">speziellen Relativitätstheorie</a> von Albert Einstein bei derartig hohen <a href="Geschwindigkeit" title="Geschwindigkeit">Geschwindigkeiten</a> auftritt. Der genaue Ablauf einer solchen Zeitreise ist unter <a href="Zwillingsparadoxon" title="Zwillingsparadoxon">Zwillingsparadoxon</a> beschrieben. Ein praktisches Experiment hierzu ist das <a href="Hafele-Keating-Experiment" title="Hafele-Keating-Experiment">Hafele-Keating-Experiment</a> mit Atomuhren an Bord eines kommerziellen Linienflugzeugs.
</p><p>Bei hinreichend großer Reisegeschwindigkeit und <a href="Beschleunigung" title="Beschleunigung">Beschleunigung</a> wäre dabei im Prinzip in beliebig kurzer Reisedauer für den Reisenden eine beliebig ferne <a href="Zukunft" title="Zukunft">Zukunft</a> auf der Erde erreichbar. Bei einer dem Menschen zumutbaren Beschleunigung erfordert jedoch eine Zeitverschiebung von Jahren auch eine Reisezeit aus der Sicht der Raumschiffbesatzung von über einem Jahr (jeweils rund 347 Tage für Beschleunigung und Abbremsen mit 9,81 m/s²).
</p><p>Für ein Objekt, das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, würde die Zeit stillstehen. Ein <a href="Photon" title="Photon">Photon</a>, das sich im Vakuum bewegt, kann also theoretisch die Zeitspanne vom Beginn bis zum Ende des Universums „in einem Augenblick“ durchmessen.
</p><p>Nach der <a href="Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie" title="Allgemeine Relativitätstheorie">allgemeinen Relativitätstheorie</a> ist der Lauf der Zeit auch von den <a href="Gravitation" title="Gravitation">Gravitations</a>- und Beschleunigungsbedingungen abhängig, denen ein System unterworfen ist. So vergeht die Zeit etwa auf einem hohen Berg geringfügig schneller als auf <a href="H%C3%B6he_%C3%BCber_dem_Meeresspiegel" title="Höhe über dem Meeresspiegel">Meereshöhe</a>. Dieses Phänomen ließe sich als Zeitreise in die Zukunft interpretieren, wobei nicht nur eine raschere, sondern auch eine gebremste Reise möglich ist.
</p><p>Auf einem <a href="Neutronenstern" title="Neutronenstern">Neutronenstern</a> kann die gravitative Zeitdilatation erheblich sein. So könnte ein hypothetischer Bewohner eines Neutronensterns eine zeitaufwändige Aufgabe in einer <a href="Umlaufbahn" title="Umlaufbahn">Umlaufbahn</a> um den <a href="Stern" title="Stern">Stern</a> erledigen, um einen Termin auf der Sternoberfläche leichter einhalten zu können. Im noch extremeren Gravitationspotential nahe dem Schwarzschildradius <a href="Schwarzes_Loch" title="Schwarzes Loch">Schwarzer Löcher</a> kann sich die Zeit gemäß der Allgemeinen Relativitätstheorie beliebig dehnen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Reisen_in_die_Vergangenheit">Reisen in die Vergangenheit</h3></div>
<p>Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft ist unklar, ob Zeitreisen in die Vergangenheit theoretisch möglich sind. Bestehende Theorien, nach denen eine solche Reise möglich sei, sind spekulativ und umstritten. Unbestritten ist jedenfalls, dass die <i>praktische</i> Umsetzung derartiger Theorien durch den Menschen in absehbarer Zeit unmöglich ist.
</p><p><a href="Kurt_G%C3%B6del" title="Kurt Gödel">Kurt Gödel</a> entdeckte 1949, dass eine Lösung der Gleichungen der <a href="Allgemeine_Relativit%C3%A4tstheorie" title="Allgemeine Relativitätstheorie">allgemeinen Relativitätstheorie</a>, bei der das Universum rotiert, das Zurückkehren eines Objekts in seine eigene Vergangenheit ermöglicht. Ein solches Universum wird als <a href="G%C3%B6del-Universum" title="Gödel-Universum">Gödel-Universum</a> (R-Universum) bezeichnet.
</p><p>Auch wenn bewiesen werden kann, dass unser Universum nicht rotiert, zeigt das R-Universum, dass die <a href="Einsteinsche_Feldgleichungen" title="Einsteinsche Feldgleichungen">Einsteinschen Feldgleichungen</a> ein Universum mit geschlossenen zeitartigen Kurven zulassen. Folglich gehört das gleichförmige Vergehen der Zeit nicht zu den von vorneherein notwendigen Eigenschaften eines Universums, das den Gleichungen genügt.
</p><p>Der Physiker <a href="Frank_J._Tipler" title="Frank J. Tipler">Frank J. Tipler</a> beschrieb 1974 mit dem Tipler-Zylinder (englisch: Tipler cylinder) eine Idee, wie eine Zeitreise in die Vergangenheit theoretisch funktionieren könnte. Die Idee basiert auf Vorarbeiten von <a href="Willem_Jacob_van_Stockum" title="Willem Jacob van Stockum">Willem Jacob van Stockum</a> und <a href="Cornelius_Lanczos" title="Cornelius Lanczos">Cornelius Lanczos</a>.
</p><p>Die Physiker Michael S. Morris, <a href="Kip_Thorne" title="Kip Thorne">Kip S. Thorne</a> und Ulvi Yurtsever beschrieben 1988 dass es nach der allgemeinen Relativitätstheorie denkbar sei, dass zwei verschiedene Bereiche der <a href="Raumzeit" title="Raumzeit">Raumzeit</a> über sogenannte <a href="Wurmloch" title="Wurmloch">Wurmlöcher</a> miteinander verbunden sein könnten. Wenn die beiden Ausgänge eines solchen Wurmloches zwei Bereiche unterschiedlicher Zeit verbinden würden, wäre eine Zeitreise auch in die Vergangenheit möglich. Allerdings zeigen Rechnungen, dass Wurmlöcher normalerweise nicht stabil sind<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und so schnell zusammenbrechen, dass eine Passage nicht möglich ist. Hätte man eine hypothetische Materie mit negativer <a href="Energiedichte" title="Energiedichte">Energiedichte</a> zur Verfügung, die sogenannte <a href="Exotische_Materie" title="Exotische Materie">exotische Materie</a>, so könnte man damit ein Wurmloch stabilisieren.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die dazu erforderliche Menge an exotischer Materie steht aber nach derzeitigem Wissensstand im gesamten derzeit bekannten Universum nicht zur Verfügung.
</p><p>Eventuell wäre auf einer speziellen <a href="Trajektorie_(Physik)" title="Trajektorie (Physik)">Flugbahn</a> in der Umgebung eines hinreichend schnell rotierenden <a href="Schwarzes_Loch" title="Schwarzes Loch">Schwarzen Loches</a> eine Reise in die eigene Vergangenheit möglich. Derartig schnell rotierende Schwarze Löcher existieren tatsächlich, beispielsweise <a href="GRS_1915%2B105" title="GRS 1915+105">GRS 1915+105</a>.
</p><p><a href="Igor_Dmitrijewitsch_Nowikow" title="Igor Dmitrijewitsch Nowikow">Igor Nowikow</a> veröffentlichte in den 1980er Jahren das bislang unbewiesene <a href="Nowikow-Selbst%C3%BCbereinstimmungsprinzip" title="Nowikow-Selbstübereinstimmungsprinzip">Nowikow-Selbstübereinstimmungsprinzip</a>, um die bei Zeitreisen auftretenden <a href="Paradoxon" title="Paradoxon">Paradoxa</a> zu eliminieren.
</p><p><a href="J._Richard_Gott" title="J. Richard Gott">J. Richard Gott</a> beschrieb 1991 die Möglichkeit einer Zeitreise in die Vergangenheit in der Umgebung zweier <a href="Kosmischer_String" title="Kosmischer String">kosmischer Strings</a>, die hinreichend schnell aneinander vorbeifliegen. Es existieren jedoch keine Belege für die Existenz kosmischer Strings.
</p><p><a href="Stephen_Hawking" title="Stephen Hawking">Stephen Hawking</a> veröffentlichte 1992 seine bislang unbewiesene Zeitschutzvermutung (englisch: Chronology protection conjecture), wonach Zeitreisen in die Vergangenheit nicht möglich seien.
</p><p>Der Physiker <a href="Ronald_Mallett" title="Ronald Mallett">Ronald Mallett</a> beschrieb 2000 die Möglichkeit einer Zeitreise in die Vergangenheit mittels eines extrem leistungsstarken Ringlasers. Spätere Berechnungen zeigten, dass die Idee praktisch nicht realisierbar ist.
</p><p>Stephen Hawking hat Zeitreisende aus der Zukunft zu einer Party am 28. Juni 2009 an der <a href="Universit%C3%A4t_Cambridge" class="mw-redirect" title="Universität Cambridge">Universität Cambridge</a> eingeladen. Um sicherzustellen, dass nur echte Zeitreisende kommen, wurde die Einladung erst am Tag nach der Party veröffentlicht. Stephen Hawking betrachtet die Tatsache, dass kein Zeitreisender erschienen ist, als experimentelles Indiz dafür, dass Zeitreisen nicht möglich sind.
</p><p>Nach einer sehr umstrittenen Interpretation wurde durch <a href="Superluminares_Tunneln" class="mw-redirect" title="Superluminares Tunneln">Superluminares Tunneln</a> für Teilchen beziehungsweise Photonen eine Zeitumkehr erreicht, das heißt, aus der experimentellen Anordnung – dem „Tunnel“ – schienen die Teilchen herauszukommen, bevor sie hineingestrahlt wurden. Jedoch wurde bei diesen Experimenten eine sehr umstrittene Definition des Signalzeitpunktes verwendet.
</p><p>Sollten Reisen in die Vergangenheit möglich sein, würde sich die Frage stellen, wie die Paradoxa vermieden werden, die sich in diesem Zusammenhang aus der Verletzung der <a href="Kausalit%C3%A4t" title="Kausalität">Kausalität</a> ergeben können, wie beispielsweise das <a href="Gro%C3%9Fvaterparadoxon" title="Großvaterparadoxon">Großvaterparadoxon</a>. Als mögliche Antwort käme vor allem die <a href="Hugh_Everett" title="Hugh Everett">Everettsche</a> <a href="Viele-Welten-Interpretation" title="Viele-Welten-Interpretation">Vielwelten-Theorie</a> in Frage. Danach wäre die Vergangenheit, in die man reist, in einer <a href="Parallelwelt" title="Parallelwelt">Parallelwelt</a> angesiedelt. Der ursprüngliche Ablauf der Dinge und ein durch einen Eingriff in die Vergangenheit modifizierter Ablauf würden sich beide abspielen. Insbesondere wäre es für den Reisenden unmöglich, wieder in seine ursprüngliche Version der Gegenwart zurückzukehren, wohl aber in eine Parallelwelt, die dieser nahezu identisch wäre.
</p><p>Gelegentlich werden, wenn von Reisen in die Vergangenheit die Rede ist, hypothetische überlichtschnelle <a href="Teilchen" title="Teilchen">Teilchen</a>, sogenannte <a href="Tachyon" title="Tachyon">Tachyonen</a>, ins Spiel gebracht. Könnte sich ein Teilchen mit <a href="%C3%9Cberlichtgeschwindigkeit" title="Überlichtgeschwindigkeit">Überlichtgeschwindigkeit</a> von A nach B bewegen, so ließe sich immer ein Beobachter finden, für den die Bewegung von B nach A stattfände. Da die Beobachter die zeitliche Reihenfolge der Ereignisse A und B unterschiedlich beurteilen, bewegt sich für alle Beteiligten das Tachyon von der Vergangenheit in die Zukunft. Aus einer hypothetisch überlichtschnellen Bewegung die Möglichkeit einer Reise in die Vergangenheit abzuleiten, ist nicht möglich. Es existieren jedoch keine Belege für die Existenz von Tachyonen.
</p><p>Eine Beobachtung der Vergangenheit ist möglich, wenn man mit einem Teleskop in das Weltall blickt, weil die <a href="Lichtgeschwindigkeit" title="Lichtgeschwindigkeit">Lichtgeschwindigkeit</a> endlich ist. Hierbei handelt es sich aber nicht um eine Zeitreise im eigentlichen Sinne. Die <a href="Sonne" title="Sonne">Sonne</a> sieht man, wie sie vor gut acht Minuten war. Die Beobachtung von <a href="Quasar" title="Quasar">Quasaren</a> ermöglicht einen Blick in das Universum vor Milliarden Jahren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeitreisen_in_der_Philosophie">Zeitreisen in der Philosophie</h2></div>
<p>In der <a href="Philosophie_der_Zeit" title="Philosophie der Zeit">Philosophie der Zeit</a> werden zwei Fälle von Zeitreisen in die Vergangenheit unterschieden. Bei einer <a href="Ludovicianismus" title="Ludovicianismus">Ludovicianischen</a> Zeitreise (englisch: Ludovician time travel) kann die Vergangenheit nicht verändert werden, während bei einer <i>Nicht-Ludovicianischen</i> Zeitreise (englisch: non-Ludovician time travel) eine Veränderung der Vergangenheit möglich ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeitreisen_in_der_Literatur_und_im_Film">Zeitreisen in der Literatur und im Film</h2></div>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Liste_von_Zeitreiseromanen" title="Liste von Zeitreiseromanen">Liste von Zeitreiseromanen</a> und <a href="Liste_von_Zeitreisefilmen" title="Liste von Zeitreisefilmen">Liste von Zeitreisefilmen</a></div>
<p>Zeitreisen sind ein alter Menschheitstraum und werden daher oft in <a href="Science-Fiction" title="Science-Fiction">Science-Fiction</a>-Literatur und im <a href="Science-Fiction-Film" title="Science-Fiction-Film">Science-Fiction-Film</a> thematisiert. Meist erfolgt dort eine Zeitreise mittels einer <a href="Zeitmaschine" title="Zeitmaschine">Zeitmaschine</a> (so etwa in <i><a href="Zur%C3%BCck_in_die_Zukunft" title="Zurück in die Zukunft">Zurück in die Zukunft</a></i>), seltener mittels anderer Methoden, beispielsweise in der <i><a href="Feuer_und_Stein" title="Feuer und Stein">Highland-Saga</a></i> von <a href="Diana_Gabaldon" title="Diana Gabaldon">Diana Gabaldon</a> per Gang durch einen <a href="Steinkreis" title="Steinkreis">Steinkreis</a> oder aber durch Zauberei, wie in der Serie <i><a href="Charmed_%E2%80%93_Zauberhafte_Hexen" title="Charmed – Zauberhafte Hexen">Charmed – Zauberhafte Hexen</a></i>. Anders aber bei der Serie <i><a href="Zur%C3%BCck_in_die_Vergangenheit" title="Zurück in die Vergangenheit">Zurück in die Vergangenheit</a></i>, wo Dr. Samuel „Sam“ Beckett (gespielt von <a href="Scott_Bakula" title="Scott Bakula">Scott Bakula</a>), ein mit dem Nobelpreis ausgezeichneter Quantenphysiker und Erfinder des „Quantenbeschleunigers“, infolge eines gescheiterten Selbstversuchs unkontrolliert innerhalb seiner eigenen Lebenszeit durch die Zeit reist und dabei temporär die Identität verschiedener Menschen dieser Zeit annimmt und mit ihnen den Körper tauscht. In der Science-Fiction-Fernsehserie <i><a href="Star_Trek" title="Star Trek">Star Trek</a></i> ist die Zeitreise ein wiederkehrendes, beliebtes und sowohl methodologisch als auch narrativ variiertes Thema.
</p><p>Insbesondere sind die Probleme im Zusammenhang mit der <a href="Kausalit%C3%A4t" title="Kausalität">Kausalität</a> bei Zeitreisen in die Vergangenheit ein beliebtes Thema der Science-Fiction-Literatur, etwa in den Romanen <i>Schutzengel</i> von <a href="Dean_Koontz" class="mw-redirect" title="Dean Koontz">Dean Koontz</a> oder <i><a href="Geschichte_machen" title="Geschichte machen">Geschichte machen</a></i> von <a href="Stephen_Fry" title="Stephen Fry">Stephen Fry</a>.
</p><p>Dabei wird gerne der <a href="Schmetterlingseffekt" title="Schmetterlingseffekt">Schmetterlingseffekt</a> aus der <a href="Chaosforschung" title="Chaosforschung">Chaostheorie</a> thematisiert. Das bedeutet, dass selbst kleinste Veränderungen in der Vergangenheit extreme Auswirkungen auf die weitere Entwicklung haben können (siehe z. B. <i><a href="Butterfly_Effect" title="Butterfly Effect">Butterfly Effect</a></i> oder <i>Zurück in die Zukunft</i>), die unter Umständen mit der Nicht-Existenz des Zeitreisenden enden. Gelöst wird dieses Problem nicht selten mit der überraschenden Pointe, dass die Zeitreise von Beginn an Teil der bekannten Vergangenheit war und durch die Zeitreise ein Kreis geschlossen wird. Dadurch wird wiederum die Annahme in Abrede gestellt, durch eine Zeitreise könne man die „Zeitlinie“ verändern oder gar zerstören.
</p><p>Eine andere wiederkehrende Idee ist die der <a href="Zeitschleife" title="Zeitschleife">Zeitschleife</a>, in welcher der Protagonist festsitzt. Das ist zum Beispiel in den Filmen <i><a href="12%3A01" title="12:01">12:01</a></i>, <i><a href="Retroactive" title="Retroactive">Retroactive</a></i> oder <i><a href="Und_t%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_das_Murmeltier" title="Und täglich grüßt das Murmeltier">Und täglich grüßt das Murmeltier</a></i>, in <i><a href="Supernatural" title="Supernatural">Supernatural</a></i> Staffel 3 Folge 11 („Und täglich grüßt …“) und der Animationsserie <i><a href="Steins%3BGate" title="Steins;Gate">Steins;Gate</a></i> der Fall.
</p><p><a href="Michael_Crichton" title="Michael Crichton">Michael Crichton</a> verwendet in seinem Buch <i>Timeline</i> die These, dass unterschiedliche Zeiten nur unterschiedliche Welten in der <a href="Viele-Welten-Interpretation" title="Viele-Welten-Interpretation">Viele-Welten-Interpretation</a> sind. Eine Zeitreise erfolgt daher durch die Reise in eine Parallelwelt.
</p><p>Eine ähnliche Interpretation findet sich in den Romanen <i><a href="Der_letzte_Tag_der_Sch%C3%B6pfung" title="Der letzte Tag der Schöpfung">Der letzte Tag der Schöpfung</a></i> und <i><a href="Das_Cusanus-Spiel" title="Das Cusanus-Spiel">Das Cusanus-Spiel</a></i> von <a href="Wolfgang_Jeschke" title="Wolfgang Jeschke">Wolfgang Jeschke</a>, in denen Menschen in die Vergangenheit reisen und dadurch parallele, voneinander abweichende Zukünfte schaffen, aus denen verschiedene weitere Personen in die Vergangenheit reisen.
</p><p>Das Problem der grammatikalischen <a href="Tempus" title="Tempus">Tempusbildung</a> für Zeitreisende wird von <a href="Douglas_Adams" title="Douglas Adams">Douglas Adams</a> in seinem Roman <i><a href="Das_Restaurant_am_Ende_des_Universums" title="Das Restaurant am Ende des Universums">Das Restaurant am Ende des Universums</a></i> thematisiert.
</p><p>Die Beschreibung einer Zeitreise in die Zukunft bietet dem Autor die Möglichkeit, Fehlentwicklungen und Gesellschaftskritik zugespitzt darzustellen. Davon hat unter anderem <a href="H._G._Wells" title="H. G. Wells">H. G. Wells</a> 1895 in seinem Buch <i><a href="Die_Zeitmaschine" title="Die Zeitmaschine">Die Zeitmaschine</a></i> Gebrauch gemacht.
</p><p>Im Stargate-Franchise (<a href="Stargate_%E2%80%93_Kommando_SG-1" title="Stargate – Kommando SG-1">SG-1</a>, <a href="Stargate_Atlantis" title="Stargate Atlantis">SGA</a> & <a href="Stargate_Universe" title="Stargate Universe">SGU</a>) wird häufig das Stargate in Verbindung mit Wurmlöchern, die durch genau zu diesem Zeitpunkt stattfindende Sonneneruptionen führen, als Mittel für Zeitreisen angegeben. Dabei sind Reisen in beide Richtungen, sowohl in die Zukunft als auch in die Vergangenheit, möglich.
</p><p>In <a href="Fabian_Lenk" title="Fabian Lenk">Fabian Lenks</a> Kinderbuchreihe <i><a href="Die_Zeitdetektive" title="Die Zeitdetektive">Die Zeitdetektive</a></i> reisen drei Teenager und eine magische Katze mithilfe eines „Tempus“ genannten magischen Raumes durch die Zeit und klären Fälle in der Geschichte auf.
</p><p>In <a href="Stephen_King" title="Stephen King">Stephen Kings</a> Roman <i><a href="Der_Anschlag_(Roman)" title="Der Anschlag (Roman)">Der Anschlag</a></i> reist der Lehrer Jacob Epping aus der Jetzt-Zeit in die fünfziger Jahre mit Hilfe eines Zeitportals in einem <a href="Diner" title="Diner">Diner</a>. Dort will er nach einigen Versuchen und deren Überprüfung in der Jetzt-Zeit (das Portal ist beiderseitig begehbar), das <a href="Attentat_auf_John_F._Kennedy" title="Attentat auf John F. Kennedy">Attentat auf Kennedy</a> verhindern. Die Besonderheit bei dieser Geschichte ist, dass die Zeitlinie sich bei jeder erneuten Reise in die Vergangenheit auf die ursprüngliche zurücksetzt und vom Protagonisten vorgenommene Änderungen wieder verschwinden. Auch führt das Portal zu immer genau demselben Ort und Zeitpunkt (zum 9. September 1958). Außerdem werden die Schwierigkeiten, denen Epping gegenübersteht, umso größer, je stärker er die Zeitlinie zu beeinflussen sucht. Die Zeit scheint sich zu wehren.
</p><p>Die Fernsehserie <i><a href="Dark_(Fernsehserie)" title="Dark (Fernsehserie)">Dark</a></i> handelt von der fiktiven Stadt Winden, in der mehrere Stadtbewohner aufgrund unterschiedlicher Motive Zeitreisen unternehmen. Kinder verschwinden und tauchen (teilweise tot) in einem anderen Jahrzehnt wieder auf. Die Serie thematisiert freien Willen und Schicksal im Kontext einer Zeitschleife und der Viele-Welten-Theorie.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verschwörungstheorien"><span id="Verschw.C3.B6rungstheorien"></span>Verschwörungstheorien</h2></div>
<p>Immer wieder gibt es Pressemeldungen über Fotos und andere reale Belege von vermeintlichen Zeitreisenden, die sich jedoch oftmals auch anders erklären lassen, aber gern für <a href="Verschw%C3%B6rungstheorie" title="Verschwörungstheorie">Verschwörungstheorien</a> genutzt werden. Im Jahr 2019 erregte etwa ein Foto Aufsehen, das ein Mädchen, das der Umweltaktivistin <a href="Greta_Thunberg" title="Greta Thunberg">Greta Thunberg</a> täuschend ähnlich sieht, auf einem Foto aus dem Jahr 1898 zeigt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>Theoretische Philosophie und Physik</b>
</p>
<ul><li><a href="Paul_Davies_(Physiker)" title="Paul Davies (Physiker)">Paul Davies</a>: <i>So baut man eine Zeitmaschine: Eine Gebrauchsanweisung</i>. Piper, München 2004, ISBN 3-492-04527-8</li>
<li>John Bigelow: <i>Time travel fiction</i>. In: Gerhard Preyer, Frank Siebelt (Hrsg.): <i>Reality and Humean Supervenience.</i> Rowan & Littlefield, Lanham, MD 2001, S. 58–91</li>
<li><a href="John_Earman" title="John Earman">John Earman</a>: <i>Outlawing Time Machines</i>. chronology protection theorems. In: <i>Erkenntnis.</i> 42/2 (1995), S. 125–139</li>
<li>John Earman: <i>Recent Work on Time Travel</i>. In: Steven Savitt (Hrsg.): <i>Time’s Arrows Today.</i> Recent Physical and Philosophical Work on the Direction of Time. Cambridge University Press, 1995, S. 268–310</li>
<li>Daniel M. Greenberger, Karl Svozil: <i>Quantum Theory Looks at Time Travel</i>. In: Avsalom Elitzur: <i>Quo vadis quantum mechanics?</i> Springer, Berlin 2005, ISBN 3-540-22188-3, S. 63–72</li>
<li>Paul Horwich: <i>Asymmetries in Time.</i> Problems in the Philosophy of Science. MIT Press, Cambridge, MA 1987</li>
<li>Simon Keller, Michael Nelson: <i>Presentists Should Believe in Time-Travel</i>. In: <i>Australasian Journal of Philosophy.</i> 79 (2001), S. 333–345</li>
<li><a href="David_K._Lewis" class="mw-redirect" title="David K. Lewis">David K. Lewis</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.csus.edu/indiv/m/merlinos/Paradoxes%20of%20Time%20Travel.pdf"><i>The paradoxes of time travel.</i></a> (PDF; 69 kB) In: <i><a href="American_Philosophical_Quarterly" title="American Philosophical Quarterly">American Philosophical Quarterly</a></i>. 13 (1976), S. 145–152</li>
<li>Ned Markosian: <i>The Open Past.</i> In: <i>Philosophical Studies</i>. 79 (1995), S. 95–105</li>
<li>Jack W. Meiland: <i>A Two-Dimensional Passage Model of Time for Time Travel</i>. In: <i>Philosophical Studies.</i> 26 (1974), S. 153–173</li>
<li>Werner Bernhard Sendker: <i>Die so unterschiedlichen Theorien von Raum und Zeit. Der transzendentale Idealismus Kants im Verhältnis zur Relativitätstheorie Einsteins</i>. Osnabrück 2000, ISBN 3-934366-33-3</li></ul>
<p><b>Populäre Darstellungen</b>
</p>
<ul><li>Falko Blask, Ariane Windhorst: <i>Zeitreisen. Die Erfüllung eines Menschheitstraums</i>. Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 2009, ISBN 978-3-499-62558-9.</li>
<li>David Deutsch, Michael Lockwood: <i>Die Quantenphysik der Zeitreise</i>. In: <i>Spektrum der Wissenschaft.</i> November 1994, S. 50–57.</li>
<li>J. Richard Gott: <i>Zeitreisen in Einsteins Universum</i>. Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2003, ISBN 3-499-61577-0.</li>
<li>Henriette Nagel: <i>Zukunft war gestern. Zeitreisemodelle im Film</i>. Mühlbeyer Filmbuchverlag, Frankenthal 2014, ISBN 978-3-945378-08-3.</li>
<li><a href="R%C3%BCdiger_Vaas" title="Rüdiger Vaas">Rüdiger Vaas</a>: <i>Tunnel durch Raum und Zeit</i>. 2. Auflage. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2006, ISBN 3-440-09360-3.</li>
<li><a href="Kay_Herrmann" title="Kay Herrmann">Kay Herrmann</a>: <i>Vor dem Starten ankommen. Über Zeitreisen und Warp-Antriebe.</i> Chemnitz 2016. ISBN 978-3-944640-91-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Zeitreise" class="extiw external" title="wikt:Zeitreise">Wiktionary: Zeitreise</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Time_travel?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Zeitreise</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li>Joel Hunter: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.iep.utm.edu/timetrav"><i>Time Travel.</i></a> In: James Fieser, Bradley Dowden (Hrsg.): <i><a href="Internet_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Internet Encyclopedia of Philosophy">Internet Encyclopedia of Philosophy</a></i>.</li>
<li>Nicholas J.J. Smith: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/entries/time-travel/"><i>Time Travel.</i></a> In: Edward N. Zalta (Hrsg.): <i><a href="Stanford_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Stanford Encyclopedia of Philosophy">Stanford Encyclopedia of Philosophy</a></i>.</li>
<li>John Earman, Christian Wüthrich, JB Manchak: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://plato.stanford.edu/entries/time-machine/"><i>Time Machines.</i></a> In: Edward N. Zalta (Hrsg.): <i><a href="Stanford_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Stanford Encyclopedia of Philosophy">Stanford Encyclopedia of Philosophy</a></i>.</li>
<li>Christian Wüthrich: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wuthrich.net/pub/WuthrichChristian2007Mueller_WebVersion.pdf"><i>Zeitreisen und Zeitmaschinen.</i></a> (PDF; 277 kB), In: Thomas Müller (Hrsg.): <i>Philosophie der Zeit</i>. Neue analytische Ansätze. Klostermann, Frankfurt a. M. 2007, S. 191–219</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://philpapers.org/browse/time-travel/">Aufsätze</a> v. a. jüngeren Datums aus der systematischen Philosophie zum Thema Zeitreisen bei <a href="PhilPapers" title="PhilPapers">PhilPapers</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Harald_Lesch" title="Harald Lesch">Harald Lesch</a> und <a href="Harald_Zaun" title="Harald Zaun">Harald Zaun</a>: <i>Die Zeit – Sklave der Physik</i>, Beitrag auf astronomie.de, 2005, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.astronomie.de/bibliothek/artikel-und-beitraege/grenzwissenschaften-/-sf/die-zeit">Online</a>, abgerufen am 31. Mai 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Robert A. Fuller, John Archibald Wheeler: <i>Causality and Multiply-Connected Space-Time.</i> Physical Review, Band 128, 1962, 919.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">D. Hochberg, M. Visser: <cite style="font-style:italic">Null Energy Condition in Dynamic Wormholes</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Phys. Rev. Lett.</cite> <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>81</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>4</span>, 1998, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>746–749</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1103/PhysRevLett.81.746">10.1103/PhysRevLett.81.746</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zeitreise&rft.atitle=Null+Energy+Condition+in+Dynamic+Wormholes&rft.au=D.+Hochberg%2C+M.+Visser&rft.date=1998&rft.doi=10.1103%2FPhysRevLett.81.746&rft.genre=journal&rft.issue=4&rft.jtitle=Phys.+Rev.+Lett.&rft.pages=746-749&rft.volume=81" style="display:none"> </span> Vgl. auch <a rel="nofollow" class="external text" href="https://physics.aps.org/story/v2/st7">Wormhole Construction: Proceed with Caution</a> Phys. Rev. Focus <b>2</b>, 71 (1988).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Andrea Diener: <cite style="font-style:italic">Thunberg-Doppelgängerin: Greta von gestern</cite>. In: <cite style="font-style:italic">FAZ.net</cite>. <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220174-4909%22&key=cql">0174-4909</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/altes-archivfoto-ist-greta-thunberg-eine-zeitreisende-16496827.html">faz.net</a> [abgerufen am 27. September 2020]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zeitreise&rft.atitle=Thunberg-Doppelg%C3%A4ngerin%3A+Greta+von+gestern&rft.au=Andrea+Diener&rft.genre=journal&rft.issn=0174-4909&rft.jtitle=FAZ.net" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
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